Unsere Moorkissen sind zum Mehrfachgebrauch entwickelt wurden und zeichnen sich durch eine sehr hohe Langlebigkeit aus
längste Lebensdauer für die Polyesterfolie
Risikoarm (Überhitzung in der Mikrowelle kann zur Schädigung der Folie führen)
Sie erreichen eine Temperatur von 60 - 70 °C als Endtemperatur für das Moorkissen, die für die Wärmeanwendung geeignet ist.
Erhitzen Sie Wasser im Topf auf der Herdplatte bis zum Siedepunkt [Kochen].
Nehmen Sie den Topf von der heißen Herdplatte
Legen sie - nachdem das Sprudeln des Wassers aufgehört hat - das Moorkissen (ohne Textilbezug) hinein.
Lassen Sie das Moorkissen 10 - 15 Minuten im Wasserbad, nehmen es vorsichtig heraus und legen es mit oder ohne Bezug auf die zu behandelnde Stelle.
Hinweis:
Das Moorkissen als solches besteht aus einer eigens entwickelten Polyester
Folie welche bis zu einer Temperatur von 115 °C stabil bleibt. Vermeiden Sie
daher alles, das diese Temperaturgrenze überschreiten könnte, und Sie können
Ihr Moorkissen sicherlich 2 Jahre nutzen.
Eine Erwärmung in der Mikrowelle ist zwar möglich, wird von uns aber nicht empfohlen, da durch die nicht konstante Hitzeeinwirkung die Hülle beschädigt werden könnte und das Moor austritt.
Wenn Sie die Mikrowelle dennoch nutzen wollen:
Legen Sie das Moorkissen auf den Glasteller in die Mikrowelle
Stellen die die Leistung auf maximal 500 Watt für 2 - 3 Minuten.
Nehmen Sie das Moorkissen heraus und walken Sie es durch, damit die höhere Wärme in den Ecken im Moor verteilt wird. Falls Ihr Moorkissen noch nicht die gewünschte Temperatur hat, können die den Vorgang mit mit reduzierter Leistung oder/und Zeit vorsichtig wiederholen, bis Ihr Moorkissen die gewünschte Temperatur hat.
Es reicht aus, wenn die Moorkissen im Kühlschrank bei 7 °C aufbewahrt bleiben bzw. über längeren Zeitpunkt gekühlt werden. Bei akuten Beschwerden und sofortigem Gebrauch können sie das Moorkissen auch für 15 - 20 Minuten im Gefrierschrank ** oder *** abkühlen lassen und einsetzen. Ein längerer Zeitraum über mehrere Tage oder Stunden ist nicht zu empfehlen, da die Hülle porös werden könnte und das Moor austritt.
In Badewasser nach Belieben zugeben. Darauf achten das die Temperatur des Badewassers zuträglich ist. Eine Wirkung tritt bereits nach 20 minütigem Bad auf. Nachdem Bad ist eine Ruhephase von mind. einer halben Stunde empfohlen.
Warm - und Kalttherapie siehe oben >Moorkissen<
Zu empfehlen ist das Naturmoor Portionsweise zu erhitzen oder abzukühlen z.B. unter Verwendung eines Plastikbeutels.
Waschen Sie sich wie mit herkömmlicher Seife und spülen Sie mit klarem Wasser nach. Bei leichten Verunreinigungen, mit normaler Seife oder Waschgel nachwaschen.
Hinweis
Naturmoor hat die natürliche Eigenschaft schwarz
auszusehen und auch im naturbelassenem Zustand abzufärben.
Dies trifft bei sachgemäßer Behandlung nicht auf unsere Moorkissen zu, da
hier das Moor in die Folie eingeschweißt ist..
Ränder oder Verfärbungen der Badewanne sind leicht abzuspülen bzw. mit üblichen Haushaltsreinigern zu entfernen.
Verschmutzte Kleidung normal waschen.
Naturmoorprodukte für Senioren, Sportler, Berufstätige, und Kinder in allen Lebensbereichen
beruhigen, entspannen und lockern
lindern Schmerzen
lindern chronische Beschwerden im Bewegungsapparat
steigern Stoffwechselprozesse
Verbessern die Durchblutung
fördern die Funktion des Immunsystems und stimulieren so die Abwehrreaktionen
Wirken Muskelverspannungen entgegen
Wärmetherapie
Unterstützt erfolgreich die Behandlung u.a. von:
Verspannungen
Rückenschmerzen
Ischias, Hexenschuss, Ohrenschmerzen
Magen und Nierenschmerzen
Monatsbeschwerden
Rheumatischen Beschwerden
Kältetherapie
Unterstützt die Heilung bei:
Frakturen
Prellungen
Quetschungen
Insektenstichen
akut entzündlichen Gelenkprozessen
Was ist das besondere an Original Moorwichtel-Produkten?
einfach in der Anwendung
Tiefenwirkung
lange Lebensdauer
werden von Hand verfüllt, um die wertvollen Wärmeeigenschaften des Moores nicht zu zerstören
entsprechen den strengen Anforderungen Deutscher Staatsbäder
Die große Wärmekapazität des Moores und die geringe Wärmeleitfähigkeit der organischen Grundsubstanz sorgen für eine gleichmäßige und schonende Wärmeübertragung auf den Körper.
Die Wärmeeindringzahl ist verantwortlich für unser subjektives Wärmeempfinden. Sie ist der Grund warum man in der Sauna bei 90°C problemlos auf Holz sitzen, jedoch keine Eisenteile berühren kann. Moor und der menschliche Körper haben etwa die gleiche Wärmeeindringzahl und das erklärt die hohe Temperaturverträglichkeit des Moores im Gegensatz zu Wasser, Thermogel oder Fango. Daher kann Moor mit höheren Temperaturen angelegt werden. Moorpackungen mit einer Temperatur von 48° C werden noch als angenehm und warm empfunden. Die Wärme dringt tiefer in das Körpergewebe ein und erzeugt eine gleichmäßige Überwärmung. Gerade erkrankten Körperregionen die meist geringer durchblutet sind, führt Moor mehr Wärme zu als gesunden Bereichen und fördert daher die Durchblutung
Auch kalte Moorkissen mit einer Temperatur von 3 - 10 °C entfalten bei akut entzündlichen Gelenkprozessen oder Traumata eine sehr gute Wirkung.
Moor bildet sich in einem extrem langen Prozess durch das Vermodern von Pflanzen unter Luftabschluss und gleichzeitigem Wasserüberschuss. Zur Bildung von 1 mm Moorschicht, vergeht unter unseren klimatischen Bedingungen etwa 1 Jahr. Bei den Mooren gibt es eine Unterteilung in Hoch- und Niedermoortorfe.
Niedermoortorfe liegen im Einflussbereich des Grundwassers. Durch die Wasserbewegung können Mineralstoffe für die Pflanzenernährung zugeführt werden; wasserlösliche Vertorfungsprodukte können abgeführt werden. Da Grundwasser mehr Sauerstoff als das Regenwasser enthält, erfolgt eine schnellere Zersetzung der abgestorbenen Pflanzen. Somit ist die Torfbildung geringer als in den Hochmooren.
Hochmoortorfe dagegen sind durch erhöhte Niederschlagsmengen entstanden. Sie haben ihren eigenen, stark sauren, mineral- und sauerstoffarmen Wasserhaushalt. Hochmoortorfe sind außerdem dadurch gekennzeichnet, dass ihre Zersetzung, wesentlich geringer ist als die der Niedermoortorfe.
Aus Kräutern, Samen, Bäumen, Blättern, Früchten und Wurzeln wird in einem Jahrtausende währenden Umwandlungsprozess unter Luftabschluss Moor. Seit Jahrhunderten ist seine Verwendung als volkstümliches Naturheilmittel überliefert. Bekannt vor allem in der Anwendung für Bäder, hat man in der Vergangenheit aber auch seine gute kräftigende, schmerzlindernde durchblutungsfördernde Wirkung entdeckt. Moor gilt heute zunehmend als gut verträgliches Gesundheitspflegemittel.
Moor kann am menschlichen Körper mit höheren Temperaturen als z. B. Wasser angewandt werden. Das liegt daran, dass Moor und die menschliche Haut die gleiche Wäremeindringzahl aufweisen. Dadurch fördert das Moor die gleichmäßige Durchblutung des Körpers. Selbst in Körperteilen, die eher schlecht durchblutet sind, wird der Blutkreislauf angekurbelt und damit der Heilungsprozess unterstützt.
Aber Moor wird heute auch noch in Form von Moorwickeln, Moorpackungen, Moorseife angewandt. Es ist bekannt, dass Moor Heilungsprozesse unterstützt, antibakteriell und antiviral und damit entzündungshemmend wirkt, die Durchblutung fördert und den Stoffwechsel und das Immunsystem anregt.